Mitmachen erwünscht!
Alter, Geschlecht, Herkunft, Beruf, … - alles egal!


Wir  leben von der Vielfalt. Wie das funktioniert? Schau doch bei uns vorbei. Jeder kann unangemeldet zu den Trainingszeiten kommen und einige Male kostenlos reinschnuppern. Kein Druck, keine Kosten, keine Bürokratie.

Manche Eltern sind über Ihre Kinder zu uns gekommen und trainieren nun selber fleißig mit. Das geht ganz einfach im gemeinsamen Training mittwochs oder samstags – so spart man als Familie einen Termin ;-)

Aber auch die älteren Semester sollten keine Scheu haben: unsere älteste Einsteigerin ist über 70 - Respekt!

Wer schon immer eine Kampfkunst erlernen wollte, sich verteidigen können will, einfach beweglich werden möchte, oder für Ballsport schlicht nichts übrig hat, ist bei uns herzlich Willkommen.

Wenn es Spaß macht, dann steht einem Vereinsbeitritt nichts im Wege - die Kosten halten sich gegenüber anderen Sportarten wirklich im Rahmen.

Wenn es doch nicht deine Sportart ist, dann suchst du einfach weiter.

Spielen erlaubt
Basketball oder Seilspringen?

 

Die Aufwärmphase wird bei uns manchmal mit Basketball zelebriert. Zwar auch barfuß, dafür aber ohne Körperkontakt! Manche Trainer bekommen uns aber auch mit Seilspringen oder ähnlich sadistischen Ertüchtigungen warm. Im Kindertraining sind die Aufwärmspiele so vielseitig, wie die Wünsche der Kinder.

So oder so: Wer hier seinen Kreislauf nicht in Schwung bekommt, ist selber Schuld. Denn nur darum geht es.

Beweglichkeit ist der Schlüssel
Von nichts kommt nichts

 

Im Dehnungsprogramm werden Bänder und Sehen für die bevorstehenden Aufgaben warm gemacht. Für jeden Karateka unumgänglich, um saubere Techniken auf hohem Niveau auszuführen und gleichzeitig das Verletzungsrisiko aktiv zu mindern. In all den  Jahren hat sich bei uns noch keiner durch das Karate-Training ernsthaft verletzt. Das soll auch so bleiben.

Sieht aus wie Ballett - ist es aber nicht
Mein Trainer sagt immer: „versuche zu tanzen, nicht zu kämpfen!“

 

Nur mit lockeren Bewegungen, die schnell ausgeführt werden, kann am Ende der Technik die volle Kraft entfaltet werden.
Im klassischen Gruppentraining werden manche Übungen mit Partner gemacht. Wenn man ein konkretes Ziel hat, ist es leichter die Techniken auszuführen als gegen den eigenen Schatten zu boxen. Wenn dann alle auf Komando arbeiten, könnte man sich glatt im Opernhaus beim Ballett wähnen.

Karate heißt lernen
Karate-Do: Weg der leeren Hand

 

Man könnte es aber auch abwandeln: Weg der "lehrenden" Hand oder Weg der "lernenden" Hand.

Wir können uns glücklich schätzen, engagierte Trainer zu haben, die ihre Gruppen kontinuierlich begleiten. Dabei geben sie Ihr Wissen weiter und gestalten das Training interessant und zielgerichtet auf die Bedürfnisse der Schüler – sie kenn jeden einzelnen und deren stärken, wie schwächen.
Jeder Trainer hat dabei sein eigenes Dehnungsprogramm, seine eigenen Schwerpunkte, seinen eigenen Stil. Abwechslung ist also angesagt.

Trainingsort

Maxim-Gorki-Gesamtschule
Förster-Funke-Allee 106
14532 Kleinmachnow


Geschäftsstelle

Shirokuma e.V.
Savignyplatz 5
10623 Berlin

 

Kontakt
Tel.: 030 / 32 51 41 54
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© Dr. Carsten Brunner