Kampfkunst

Hintergrundinfo

 

Die Übersetzung von KARATE durch 'leere Hand' macht deutlich, daß SHOTOKAN KARATE - DO ursprünglich die Waffe des Unbewaffneten, des Friedfertigen war. Die traditionellen Übungsorte sind Klöster und Tempel, in denen diese Übungen hauptsächlich das Ziel hatten, mit sich selbst und mit seiner Umwelt (aber auch seinen potentiellen Gegnern) in Frieden und Harmonie zu leben. Diese fernöstliche Einheit von Körper und Geist prägt bis heute das SHOTOKAN KARATE - DO.

Beim SHOTOKAN KARATE - DO werden die Techniken hauptsächlich in Tritten und Stößen zur Verteidigung und zum Angriff eingesetzt. Im Kampfsport ist dabei kennzeichnend, daß auf Trefferwirkung verzichtet wird. Daher ist für eine Technik die Entwicklung der Fähigkeit notwendig, Angriffstechniken vor einer Trefferwirkung zu stoppen. Jede Trefferwirkung gilt als Regelverstoß und wird sowohl im Training als auch bei Turnieren und Meisterschaften geahndet.

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SHOTOKAN KARATE - DO üben heißt, seine Aggressionen zu stoppen,
die Aggressionen nicht hochkommen lassen.
Den Kampf zu vermeiden ist der beste Weg des SHOTOKAN KARATE - DO.
 - Dario Marchini

Trainingsort

Maxim-Gorki-Gesamtschule
Förster-Funke-Allee 106
14532 Kleinmachnow


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Shirokuma e.V.
Savignyplatz 5
10623 Berlin

 

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© Dr. Carsten Brunner